Funktionsweise eSAVER
eSaver Landwirtschaft
eSaver-Lebensmittelbranche
eSaver _Funktionsweise-Produktion
eSaver_Funktionsweise-Produktion-1
eSAVER_Funktionsweise-Seniorenzentren
slider-esaver-fuer-hotels
eSAVERFunktionsweise-Jahrmarkt
_Funktionsweise-IT
eSAVER fuer die Baeckerei
eSAVER-Lasertechnik
eSAVER in der -Produktion
eSAVER-Produktion4

FAQ – Häufig gestellte Fragen

1. Wenn die Spannung im Stromnetz schwankt, passt sich der eSaver® diesen Schwankungen an oder kann es zu einer Unterspannung kommen?

Wenn die Versorgungsspannung des Stromnetzes absinkt, reduziert die Kaskadenschaltung des eSaver® automatisch die Spannungsabsenkung, damit die abgegebene Spannung im Normbereich bleibt.

Für den Fall, dass die Versorgungsspannung zu weit absinkt und durch den eSaver® eine Unterspannung verursacht werden könnte, schaltet der eSaver® in den Bypass-Betrieb.

Umgekehrt verhält es sich bei ansteigender Netzspannung. In diesem Fall schaltet der eSaver® automatisch in die optimale Sparstufe, um den maximalen Einspareffekt zu erreichen. Die vollautomatische Umschaltung und Kompensation der von elektronischen Baugruppen verursachten Verzerrungsblindleistung erfolgt durch robuste Leistungsschütze.

Der eSaver® passt sich vollautomatisch an die jeweilige Netzspannung an und verhindert so zuverlässig eine Unterspannung. Mit dem eSaver® ist das Energie sparen für Unternehmen absolut sicher.

2. Sehe ich auf meiner Stromrechnung, ob und um welchen Betrag sich der Stromverbrauch verringert hat?

Bei einem kurzen Betrachtungszeitraum ist nur schwer feststellbar, ob eine Einsparung auf dem Einsatz der Stromsparanlage beruht, oder, ob es sich um Schwankungen, die durch eine unterschiedliche Auslastung der Maschinen und Anlagen im Unternehmen verursacht wurde, handelt.

Je länger der Betrachtungszeitraum ist, um so verlässlicher können Sie sehen, in welcher Höhe der Einsatz des eSaver® zu Einsparungen beim Stromverbrauch geführt hat. Um einen relativ genauen Wert dafür zu erhalten, wie viel Strom durch den eSaver® eingespart wird, schalten Sie die Stromsparanlage einfach in den Bypass-Betrieb und notieren Sie den in diesem Betriebszustand angezeigten Stromverbrauch. Schalten Sie den eSaver® danach wieder zurück in den Sparmodus und Sie sehen, wie viel Strom aktuell eingespart wird.

Wenn Sie die Umschaltung mehrfach und zu unterschiedlichen Zeiten vornehmen, erhalten Sie einen guten Mittelwert für die Einsparung.

3. Der eSaver® interessiert uns sehr. In unserem Unternehmen wird jedoch nur an 10 bis 12 Stunden täglich produziert und die Maschinen sind in der übrigen Zeit nicht vollständig abgeschaltet. Lohnt sich der eSaver® für uns?

Dass Ihr Unternehmen Strom sparen kann durch den Einsatz des eSaver®, steht außer Frage. Wie schnell sich der eSaver® amortisiert, ist abhängig von der Auslastung der Maschinen und Anlagen. Je höher die Auslastung, um so schneller macht sich der eSaver® bezahlt. Im Unternehmen Strom sparen mit einem eSaver®, ist auf jeden Fall eine sinnvolle und nachhaltige Investition in die Zukunft.

Mit einer 10-jährigen Garantie auf den Transformator und einer prognostizierten Lebensdauer von 30 Jahren sind Sie mit dem eSaver® auf jeden Fall auf der sicheren Seite.

4. Kann eine hohe Spannung im Stromnetz die Ursache für schon nach relativ kurzer Betriebszeit auftretende Defekte bei elektrischen Geräten oder Leuchten sein?

Wenn die Normspannung im Stromnetz am oberen Ende des Toleranzbereiches liegt, kann es durchaus passieren, dass Ihre Leuchten und einige Geräte dadurch stärker als normal belastet werden und Defekte früher auftreten, als man es erwarten würde. Die Normspannung beträgt bei uns und in weiten Teilen Europas 230 oder 400 Volt jeweils +/- 10 %. Für 230 Volt bedeutet das, es dürfen bis zu maximal 253 Volt an Ihren Steckdosen ankommen. Wenn der Strom zu Ihnen nur einen kurzen Weg übertragen werden muss, ist es gut möglich, dass die Spannung bei Ihnen im oberen Toleranzbereich liegt. Elektrische Geräte sind von den Herstellern zwar dafür ausgelegt, dass sie im gesamten Toleranzbereich einwandfrei funktionieren, doch es ist leider so, dass Leuchtstofflampen, Halogenlampen und andere Verbraucher durch eine ständig hohe Belastung frühzeitig kaputtgehen.

Bisweilen wird die Lebensdauer von elektrischen Geräten durch eine Spannung, die permanent im oberen Toleranzbereich liegt, um einige Jahre verkürzt.

Es ist daher ein Irrglaube, dass man als Kunde mehr fürs Geld bekommt, wenn die Spannung etwas höher ist als 230 Volt. Sie haben durch eine Überspannung nicht mehr Leistung zur Verfügung, sondern mehr Verluste, mehr Kosten und Geräte, die schneller kaputtgehen.

Manchmal ist allerdings auch die elektronische Regelung elektrischer Antriebe oder die sogenannten Phasenanschnittsteuerungen bei anderen Stromsparanlagen für einen vorzeitigen Ausfall von Leuchtstofflampen verantwortlich. Durch diese elektronischen Steuerungen werden zum Teil Oberschwingungen durch Verzerrungsblindleistungen verursacht, die ebenfalls die Lebensdauer von anderen Geräten verkürzen können.

5. Wenn der eSaver® eingeschaltet ist, woran kann ich sehen, dass ich Strom spare?

Während des Betriebes können Sie den eSaver® jederzeit und ohne die Stromzufuhr zu unterbrechen vom Sparmodus in den Bypass-Betrieb umschalten. Im Bypass-Betrieb sehen Sie, wie viel Strom sie ohne den eSaver® verbrauchen. Schalten Sie die Stromsparanlage wieder zurück in den Sparmodus, sehen Sie auf einen Blick, wie viel Strom Sie mit dem eSaver® im aktuellen Anlagenzustand einsparen.

Diese Funktion macht die Überprüfung, ob Sie in Ihrem Unternehmen Strom sparen, sehr komfortabel. Zur Kontrolle können Sie die Messdaten vom eSaver® auf den Monitor Ihres Computers leiten und auswerten.

Durch die Möglichkeit, den eSaver® jederzeit zwischen den beiden Betriebszuständen schalten zu können, ist die stichprobenartige Überprüfung, dass Sie in Ihrem Unternehmen Strom sparen, einfach durchzuführen.

6. Ich möchte nicht nur in meinem Unternehmen Strom sparen. Lohnt sich der eSaver® auch für mich privat?

Bei dieser Überlegung spielt das Verhältnis von jährlichem Stromverbrauch zur benötigten Leistung eine wichtige Rolle. In der Regel lohnt sich der Einsatz eines eSaver® ab einem Verbrauch von mehr als 100.000 kWh/anno.

7. Mit welchem Zeitraum muss ich rechnen, bis sich die Stromsparanlage amortisiert hat?

Die Dauer der Amortisation wird von mehreren Faktoren beeinflusst. Die sind einerseits der Grad der Auslastung der Betriebseinrichtungen und die Spannbreite der Leistungsschwankungen im Stromnetz. Bei einer hohen Auslastung und geringen Leistungsschwankungen hat sich die Stromsparanlage durchschnittlich nach 2 bis 3 Jahren amortisiert.

Auf der anderen Seite spielt auch die Dimensionierung der Anlage eine nicht unwesentliche Rolle bei der Amortisation. Das heisst, wenn die Stromsparanlage mit einer großen Reserve für eventuell auftretende Leistungsspitzen ausgelegt sein muss oder grundsätzlich überdimensioniert ist, sind höhere Investitionen erforderlich, wodurch sich die Amortisation verlängert. Bei maximaler Auslastung des eSaver® beträgt die Amortisationszeit weniger als zwei Jahren.

Eine Alternative zum Kauf des eSaver® ist, die Stromsparanlage zu leasen. Die monatlichen Raten für Leasing oder Miete betragen dann nur einen Teil der monatlichen Einsparungen durch den eSaver®. Steigen in der Zeit die Strompreise weiter, wovon auszugehen ist, verkürzt sich die Zeit bis zur vollständigen Amortisation in entsprechendem Maße.

8. Leider verstehe ich nichts von Elektrotechnik und wüsste daher gerne, wie ich herauszufinden kann, ob sich eine Stromsparanlage für unser Unternehmen lohnt?

Ein Studium der Elektrotechnik ist bestimmt nicht erforderlich, um herauszufinden, ob der eSaver® auch in Ihrem Unternehmen Strom sparen kann. Die Vorgänge im Innern einer elektrischen Maschine oder Anlage sind zwar für Laien vollkommen unverständlich, aber ein Verständnis für die Zusammenhänge von Magnetismus, Elektrizität oder Induktion ist auch nicht erforderlich.

Wenn Sie sich eingehender mit der Funktionsweise des eSaver® und wie Sie damit in Ihrem Unternehmen Strom sparen können, befassen möchten, helfen wir Ihnen gerne und erklären Ihnen alles ausführlich und in Ruhe.

Ob sich ein eSaver® lohnt, um in Ihrem Unternehmen Strom sparen zu können, ist in erster Linie eine kaufmännische Entscheidung. Wie bei allem im Geschäftsleben ist es eine Abwägung von Aufwand und Nutzen. Rufen Sie uns einfach an und vereinbaren Sie einen Termin mit uns bei Ihnen vor Ort.

Wir beraten Sie gerne ausführlich und erstellen Ihnen ein unverbindliches Angebot, anhand dessen Sie schnell feststellen werden, dass der von uns zum Energie sparen für Unternehmen entwickelte eSaver® auch eine Option für Ihr Unternehmen ist.

9. Gibt es Erfahrungswerte zu möglichen Einsparungen durch den eSaver® bei einzelnen Verbrauchern?

Von uns regelmäßig durchgeführte Messungen belegen immer wieder, dass Unternehmen Strom sparen können, wenn der eSaver® für einzelne Verbraucher installiert wird. Natürlich sind dies immer nur Momentaufnahmen und spiegeln die Einsparungen nur für einen kurzen Zeitraum wieder. Wenn das gesamte Unternehmen in die Vergleichsmessung mit einbezogen wird, hat sich bislang immer ein Einsparpotenzial von mindestens 10 %, im Durchschnitt sogar von 15 bis 25 % ergeben. Wenn Sie den eSaver® in den Bypass-Betrieb schalten, sehen Sie sofort, wie sich der Gesamtstromverbrauch erhöht.

10. Muss vor der Installation der Stromsparanlage immer eine Vergleichsmessung durchgeführt werden?

Nein, mittlerweile ist eine Vergleichsmessung nicht mehr erforderlich, da uns in fast allen Branchen Erfahrungswerte vorliegen. Je nachdem, zu welchen Zeiten eine Vergleichsmessung durchgeführt wird, zeigen sich immer unterschiedliche Ergebnisse. Dies liegt daran, dass jeder Verbraucher in Abhängigkeit vom Wirkungsgrad und von den unvermeidlichen Verlusten je nach Betriebszustand unterschiedliche Einsparpotentiale aufweist. Liegt eine hohe Auslastung vor, ist das Einsparpotenzial daher höher, als bei einer geringen Auslastung.

Da die Netzoptimierung durch den eSaver® innerhalb der zulässigen Toleranz erfolgt, gilt grundsätzlich, dass bei fast allen elektrischen Verbrauchern Einsparungen erzielt werden können. Für eine Vergleichsmessung wird der eSaver® an einzelne Maschinen oder Anlagen oder an eine Unterverteilung im Unternehmen angeschlossen. Im Sparmodus des eSaver® ist die Veränderung des Verbrauchs dann sofort sichtbar. Aufgrund unserer bisherigen Erfahrungen können wir sagen, dass das Einsparpotenzial für Unternehmen im Durchschnitt bei etwa 15 bis 25 % liegt. Voraussetzung ist ein guter cos-Phi und eine Überprüfung der Einrichtungen für die Blindleistungskompensation.

11. Welche Betriebszustände sind beim eSaver® möglich?

Der eSaver® kann in den Betriebsarten „Sparmodus“ und „Bypass-Betrieb“ arbeiten. Im Bypass-Betrieb erfolgt keine Netzoptimierung. Die Netzspannung wird ohne Reduzierung über den eSaver® in das interne Stromnetz des Unternehmens durchgeleitet. Im Sparmodus erfolgt die Netzoptimierung. Ein Umschalten zwischen Bypass-Betrieb und Sparmodus ist jederzeit möglich ohne, dass die Stromversorgung unterbrochen wird.

12. Ist es möglich, mit dem eSaver® in unserer Kantinenküche oder in Großküchen allgemein, Strom zu sparen?

In Großküchen und sicherlich auch in der Küche Ihrer Kantine sind viele Geräte vorhanden, die mehr oder weniger viel Strom verbrauchen. Dies beschränkt sich nicht alleine auf Herde und Backöfen. Gefriergeräte, Kühlschränke, Dampfgarer, Abzugshauben und Geschirrspüler sind alles Geräte, die zum Teil in beträchtlichem Maße Strom für den Betrieb benötigen.

Energie sparen für Unternehmen bezieht sich beim eSaver® nicht nur auf typische Industriebetriebe. Mit dem eSaver® können Sie genau so gut in Großküchen den Stromverbrauch und damit die Betriebskosten deutlich senken.

Die Geräteausstattung hat in Großküchen einen nicht unerheblichen Einfluss auf den Energieverbrauch. Hilfreiche Tipps und weiterführende Informationen zur Energieeinsparung bietet der „Industrieverband Haus -, Heiz- und Küchentechnik e.V.“

13. Kann ich auch bei elektrisch angetriebenen Pumpen Strom einsparen und wie hoch wäre die Einsparung?

Generell entfällt rund 1/5 des Stromverbrauchs bei Industrieanlagen auf die Pumpsysteme. Das größte Einsparpotenzial bieten elektrische Pumpen, die wegen gelegentlich erforderlicher Spitzenlasten erheblich zu groß dimensioniert werden müssen und die meiste Zeit nur im Teillastbereich betrieben werden. Benötigen Sie beispielsweise eine Förderleistung von 48 kW, greifen die Konstrukteure zu der nächstgrößeren Leistungsstufe mit 55 kW, da ein Leistung von 45 kW in der nächstkleineren Leistungsstufe nicht ausreichen würde.

Aus diesem Grund sind die meisten Pumpen erheblich überdimensioniert und das Einsparpotenzial entsprechend groß. Im genannten Beispiel ist die Pumpe um rund 7 kW oder um fast 15 % zu stark ausgelegt. Diese Energiemenge geht ungenutzt verloren und kann eingespart werden.

14. Wie viel Energiekosten kann ich mit dem eSaver® bei elektrischen Heizungen einsparen?

Bei Elektroheizungen können mit dem eSaver® praktisch keine oder kaum nennenswerte Einsparungen erzielt werden. Dies liegt daran, dass elektrisch betriebene Heizungen kaum Verluste aufweisen, da auch die Verlustleistung in Wärme umgewandelt wird. Elektroheizungen liefern zwar schnell ein behagliche Wärme, was dabei jedoch meist außer acht gelassen wird, ist der hohe Einsatz von Primärenergie, der für die Wärmeerzeugung mit Strom erforderlich ist.

Alle Kraftwerkstypen zur Stromerzeugung haben zusammengenommen im Mittel einen Wirkungsgrad von ca. 30 bis 40 %. Kohlekraftwerke schneiden dabei am schlechtesten ab. Um 1 kWh Strom zu erzeugen, müssen rund 3 kWh Stein- oder Braunkohle, bei einem entsprechend hohen CO2 Ausstoß, verbrannt werden.

Es ist daher empfehlenswert, Elektroheizungen nur einzusetzen, wenn es keine anderen Möglichkeiten der Beheizung gibt, oder, wenn kurzfristig ein höherer Wärmebedarf besteht. Wenn Maschinen elektrisch beheizt werden, ist der Anteil der Stromkosten für die Heizungen an den Gesamtstromkosten eine wichtige Größe, sodass es sich in diesen Fällen lohnt, eine Vergleichsmessung durchzuführen.

Grundsätzlich kann man festhalten, dass, je höher der Wirkungsgrad eines Elektrogerätes ist und je näher es an der Nennleistung betrieben wird, um so geringer sind die Einsparmöglichkeiten. Dies ist bei Elektroheizungen der Fall. Bei E-Herden oder Backöfen, mit einem Wirkungsgrad von zum Teil nur 20 %, sind dagegen Einsparmöglichkeiten vorhanden. Zum Energie sparen für Unternehmen mit vielen Verbrauchern mit einem geringen Wirkungsrad ist der eSaver® die ideale Lösung.

15. Wird der Stromverbrauch durch den Betrieb des eSaver® erhöht, weil der eSaver® auch Strom verbraucht?

Der Stromverbrauch des eSaver® selbst ist im Vergleich zu den erreichbaren Einsparungen vernachlässigbar. Sonst würde Energie sparen für Unternehmen mit dem eSaver® keinen Sinn ergeben. Bei den mit einem eSaver® erreichbaren 15 bis 25 % Energieeinsparung ist der geringe Mehrverbrauch durch den eSaver® bereits enthalten.

16. Was passiert bei einer Überlastung des eSaver®?

Die Konstruktion des eSaver® ist so ausgelegt, dass sie eine dauerhafte Überlastung von bis zu 30 % problemlos verkraftet. Einige im Einsatz befindliche eSaver® werden regelmäßig sogar um bis zu 60 % überlastet, ohne dass die Temperatur des Transformators die 30 Grad-Marke übersteigt. Bevor es zu einem Schaden durch eine Überlastung kommen kann, wir die Stromeinspeisung ins Stromnetz Ihres Unternehmens durch den Leistungsschalter oder die Hauptsicherung unterbrochen.

Die Sicherung im Hauptschalter des eSaver® sorgt dafür, dass immer nur maximal die Stromstärke, zum Beispiel 300 A, abgerufen werden kann, für die der eSaver® ausgelegt wurde. Übersteigt die Stromstärke diesen Grenzwert, wird die Sicherung ausgelöst und eine schädliche Überlastung vermieden.

17. Was geschieht, wenn ich den eSaver® abschalte?

Durch die fest an den Haupteinspeisestrang angeschlossene Hochleistungswicklung ist die Stromversorgung auch bei einer Abschaltung des eSaver® unterbrechungsfrei gewährleistet. Sie können den eSaver® daher jederzeit vom Sparmodus in den Bypass-Betrieb schalten, ohne dass die Stromversorgung unterbrochen wird.

18. Was passiert, wenn der eSaver® ausfällt? Steht dann alles still?

Diese Frage wird uns verständlicherweise oft gestellt. Sie brauchen sich jedoch keine Sorgen zu machen, dass Sie ohne Strom dastehen, wenn der eSaver® einmal ausfallen sollte. Der eSaver® wird in der Hauptstromleitung Ihres Unternehmens hinter dem Leistungsschalter und hinter der Hauptsicherung installiert. Seine Hochleistungswicklung bildet eine feste, sogenannte galvanische Verbindung zwischen Stromeinspeisung und den elektrischen Verbrauchern im Unternehmen.

Eine Sicherung im Hauptschalter des eSaver® dient als Schutz vor einer Überlastung und hat die gleiche Funktion, wie die Hauptsicherung in Ihrem Unternehmen. Das heißt, wenn diese Sicherung anspricht, wird die Stromversorgung unterbrochen. Es empfiehlt sich daher, die Hauptsicherung des eSaver® entsprechend der Hauptsicherung Ihres Unternehmens auszulegen. Zusätzlich befindet sich im eSaver® noch eine weitere Sicherung, die die Steuerspannung absichert. Wenn diese Sicherung anspricht, schaltet der eSaver® automatisch vom Sparmodus in den Bypass-Betrieb und die Hochleistungswicklung des eSaver® sorgt dafür, dass Ihre Maschinen und Anlagen unterbrechungsfrei mit Strom versorgt werden. Dadurch ist Energie sparen für Unternehmen mit dem eSaver® sehr sicher.

19. Reagiert der eSaver® automatisch auf Spannungsschwankungen?

Die Kaskadenschaltung und die Spannungsumschaltung sorgen dafür, dass der eSaver® vollautomatisch in den Bypass-Betrieb umschaltet, wenn auf der Seite des öffentlichen Stromnetzes eine Unterspannung anliegt. Steigt die Spannung wieder bis in den Normbereich, schaltet der eSaver® automatisch zurück in den Sparmodus. Die Kaskadenschaltung sorgt für den Betrieb der Stromsparanlage in der jeweils optimalen Sparstufe.

20. Ist es nicht so, dass der Strom ansteigt, wenn die Spannung sinkt?

Zur Beantwortung dieser Frage müssen wir etwas weiter ausholen. Stellen Sie sich dazu Ihr Unternehmen als ein Netzwerk mit vielen verschiedenen elektrischen Widerständen darin vor. Die Widerstände sind die Stromverbraucher in Ihrem Unternehmen. Das sind Ihre Maschinen, die Beleuchtung, Motoren, Klimaanlagen und vieles mehr. Je nachdem, wie die Stromverbraucher funktionieren, spricht man von induktiven, kapazitiven oder ohmschen Verbrauchern beziehungsweise Lasten. Induktive Lasten sind beispielsweise Elektromotoren, Trafos und Relais, also alles, in dem eine gewickelte Spule eingebaut ist. Kapazitive Lasten sind Leuchtstofflampen mit elektronischem Vorschaltgerät oder ganz einfach Elektrokabel. Ohmsche Lasten sind die klassische Glühbirne, Heizspiralen und Elektroheizungen.

Je nachdem, wie viel Strom gerade von den einzelnen Maschinen und Geräten verbraucht wird, ändert sich der Widerstand des gesamten Netzwerkes. Dabei verhalten sich ohmsche Verbraucher anders als induktive und kapazitive Verbraucher. Durch Lastunterschiede ändern sich die Widerstände bei induktiven und kapazitiven Verbrauchern und damit der Widerstand im gesamten Netzwerk. Ohmsche Verbraucher stellen einen festen Widerstand im Netzwerk dar, da diese Verbraucher ihren Widerstand nicht verändern. Bei ohmschen Verbrauchern sinkt bei einer Spannungsabsenkung auch der Strom und damit die Leistungsaufnahme.

Zur Beantwortung der Frage, ob der Strom steigt, wenn die Spannung sinkt, muss man daher vor allem die induktiven Lasten, das heißt die elektrischen Antriebe näher betrachten. Viele elektrische Antriebe verfügen über eine elektronische Leistungsreglung, damit immer das geforderte Drehmoment zur Verfügung steht. Der Energieverbrauch ist dabei immer so hoch, wie mechanische Arbeit durch den Motor erbracht werden muss. Der an den Anschlüssen messbare Gesamtstrom in elektrischen Motoren setzt aus dem Wirkstrom und dem Magnetisierungsstrom zusammen. Beide Ströme verhalten sich bei einer Spannungsänderung gegensätzlich. Bei einem Anstieg der Spannung sinkt der Wirkstrom und der Magnetisierungsstrom steigt. Im Fall einer Spannungsabsenkung ist es genau umgekehrt.

Der Magnetisierungsstrom sinkt und der Wirkstrom steigt. Das heißt, ob der messbare Gesamtstrom bei einer Spannungsabsenkung steigt oder sinkt, ist abhängig vom jeweiligen Motor und kann nicht pauschal mit Ja oder Nein beantwortet werden. Der optimale Betriebszustand eines elektrischen Motors ist, wenn er im Schnittpunkt von Wirkstrom und Magnetisierungsstrom betrieben wird.

An diesem Punkt ist der Gesamtstrom am niedrigsten und die magnetische Flussdichte am höchsten. Leider ist dieses Optimum in der Praxis praktisch nicht erreichbar.

Ob der Strom sinkt oder steigt, ist daher immer nur durch eine Einzelprüfung konkret feststellbar. Berücksichtigt man, dass viele Motoren in einem Unternehmen im Teillastbereich und nur ein kleiner Anteil mit maximaler Leistung betrieben werden, ist der Aufwand, den eine Überprüfung aller Antrieb mit sich bringen würde, nicht gerechtfertigt und auch nicht erforderlich. Unbestreitbar ist natürlich, dass sich der Gesamtstrom in einem Motor bei einer Änderung der Spannung ebenfalls verändert. Bei Motoren, die oberhalb des Schnittpunktes von Wirkstrom und Magnetisierungsstrom betrieben werden, wird der Gesamtstrom sinken. Bei anderen Antrieben, die in der Nähe des Schnittpunktes arbeiten, wird der Gesamtstrom dagegen ansteigen. Wichtig ist zu wissen, das alle Antriebe im gesamten Toleranzbereich der Normspannungen einwandfrei funktionieren. Über ein gesamtes Unternehmen hinweg betrachtet, wird bei verschiedenen Verbrauchern eine hohe Einsparung erreicht werden können. Bei anderen Verbrauchern wiederum wird eine Einsparung nur gering ausfallen oder gar nicht möglich sein. Beim Einsatz des eSaver® steht das Energie sparen für Unternehmen insgesamt im Vordergrund. Die mit dem eSaver® erreichbaren Einsparungen beim Stromverbrauch betragen im Durchschnitt 15 bis 25 % . Falls die Höhe der Einsparung im Mittel deutlich über 25 % liegen sollte, empfehlen wir die Überprüfung des Stromnetzes und der Einrichtungen zur Blindleistungskompensation in Ihrem Unternehmen.

Durch die Netzoptimierung am unteren Ende des Toleranzbereiches der Normspannung ist mit dem eSaver® nicht nur das Energie sparen für Unternehmen über alle Verbraucher hinweg möglich, der eSaver® schützt darüber hinaus verschiedene Motoren vor Schäden durch eine Überspannung. Diese Eigenschaft wird deutlich, wenn man die Ströme in Elektromotoren unterschiedlicher Leistungsklassen näher betrachtet.

Kleine Elektromotoren verfügen über eine hohe Polzahl und arbeiten meist an der sogenannten magnetischen Sättigungsgrenze. Das bedeutet, für diese Motoren sind Überspannungen im oberen Toleranzbereich der Normspannung gefährlich. Der Grund dafür ist, dass der Magnetisierungsstrom an der Sättigungsgrenze exponentiell ansteigt. Eine Spannungsabsenkung durch den eSaver® sorgt bei kleinen Motoren dafür, dass diese weiter von der Sättigungsgrenze entfernt betrieben werden und so vor gefährlich hohen Magnetisierungsströmen geschützt sind.

Bei optimaler Flussdichte ergeben sich bei großen Elektromotoren mit einer Leistung von deutlich über 11 kW hohe Anzugsströme und hohe Anzugsmomente. Im Fall einer Blockierung des Antriebs bedingen die dabei auftretenden hohen Kurzschlussstromdichten einen schnellen und sehr starken Anstieg der Motortemperatur. Der Anstieg erfolgt so schnell, dass er von den Thermistoren des Motors, die den Motor eigentlich vor einer Überhitzung schützen sollen, nicht erfasst werden kann. Ein Schaden des Motors ist die Folge. Aus diesem Grund ist es von Vorteil, wenn große elektrische Antriebe im unteren Toleranzbereich der Normspannung betrieben werden. Hierfür sorgt der eSaver®. Gerne führen wir in Ihrem Unternehmen eine Vergleichsmessung durch und demonstrieren Ihnen, dass Energiesparen im Unternehmen mit dem eSaver® auch bei Ihnen möglich ist.

21. Wodurch wird die Stromeinsparung mit dem eSaver® erreicht?

Die primäre Einsparung wird durch die Netzoptimierung am unteren Ende des Toleranzbereiches der Normspannung erreicht. Eine weitere Einsparung wird durch den Aufbau des Spezialtransformators des eSaver® erzielt. Die Einsparung beruht auf den Induktionsspannungen, die bei Um- oder Abschaltvorgängen durch sogenannte Stromgradienten entstehen.

Diese Induktionsspannungen werden vom eSaver® magnetisch kurzzeitig zwischengespeichert und stehen den Verbrauchern sofort wieder zur Verfügung. Das bedeutet, dass kurzzeitige Leistungsspitzen in einen Magnetfluss umgewandelt, in die Wicklungen des Transformators zurück induziert werden und auf diese Weise als Leistung von elektrischen Verbrauchern genutzt werden können.

Dadurch werden zusätzlich störende Netzrückwirkungen minimiert, wodurch in geringem Maß weitere Einsparungen erzielt werden. Die Bauart und das Konzept des eSaver® sorgen dafür, dass Energie sparen für Unternehmen mit der Stromsparanlage einfach und effektiv möglich ist.

22. Was war der Anlass für die Entwicklung des eSaver®?

Durch die Anhebung der Netzspannung von 220 auf 230 Volt und 380 auf 400 Volt vor einigen Jahren sollte das Stromnetz stabilisiert werden. Die Anhebung der Normspannung hat jedoch gleichzeitig und fast unbemerkt zu einer Steigerung des Stromverbrauchs, einhergehend mit einer Verkürzung der Lebensdauer vieler elektrischer Geräte geführt. Dies hat uns auf Idee gebracht, ein Gerät zu konstruieren, mit dem eine flexible Netzoptimierung am unteren Ende des zulässigen Toleranzbereiches für die Normspannung möglich sein sollte, um so den Stromverbrauch zu senken und für elektrische Verbraucher schädliche Überspannungen zu vermeiden.

23. Müssen neue Elektrogeräte oder Antriebe für die höhere Normspannung ausgelegt sein, oder ist dies den Herstellern überlassen?

Alle elektrischen und elektronischen Geräte müssen im Toleranzbereich der aktuellen Normspannung von 230 oder 400 Volt einwandfrei funktionieren. Der Toleranzbereich beträgt jeweils +/- 10 Prozent vom Normwert. Dass bedeutet, ein Elektromotor, der mit 400 Volt betrieben werden soll, muss auch bei 360 oder 440 Volt noch einwandfrei laufen.

Elektrogeräte müssen auch an Orten, an denen die Spannungsversorgung nur am unteren Ende des Toleranzbereichs möglich ist, zuverlässig und störungsfrei funktionieren. Aus diesem Grund werden alle elektrischen und elektronischen Geräte von den Herstellern für die neuen Normspannungen ausgelegt.

Mit maximaler Effektivität arbeitet der eSaver® bei Anlagen, Maschinen und Geräten, die noch für die alten Spannungen von 220 und 380 Volt ausgelegt sind. Einsparungen von über 25 % sind hier keine Seltenheit.

24. Gibt es besondere Vorschriften für den Betrieb von elektrischen Antrieben in Ex-geschützten Bereichen? Kann der eSaver® in diesen Bereichen installiert werden?

Für elektrische Einrichtungen und Motoren in explosionsgefährdeten Anlagen gelten besondere Vorschriften. So beträgt der Toleranzbereich für die Normspannung lediglich +/- 5 % und elektrischen Antrieb müssen gekapselt werden. Wegen des geringen Toleranzbereiches ist eine gesonderte Überprüfung erforderlich, um festzustellen, ob durch den Einsatz des eSaver® gegen diese Vorschrift verstoßen würde. Bei Ex-geschützten Anlagen, die über keine gesonderte Stromeinspeisung verfügen, ist die Installation des eSaver® generell ausgeschlossen.

25. Sinkt bei einer niedrigeren Spannung nicht auch die Helligkeit von Lampen?

Ja, bei Halogenlampen und Glühbirnen geschieht dies tatsächlich, aber Sie werden den Unterschied nicht bemerken. Das liegt ganz einfach daran, dass zum Beispiel Glühbirnen nur einen sehr geringen Teil der Energie, maximal etwa 2 %, in Licht umwandeln. Der Rest wird als Wärme an die Umgebung abgegebenen. Die Spannungsminderung durch den eSaver® hat auf diesen kleinen Prozentsatz eine so geringe Auswirkung, dass mit dem menschlichen Auge kein Helligkeitsunterschied festgestellt werden kann. Leuchtstofflampen, die häufig in Unternehmen zur Beleuchtung verwendet werden, verfügen zwar mit 8 bis 15% über einen deutlich höheren Wirkungsgrad, als Glühlampen, diese Leuchtmittel funktionieren aber, wie andere elektrische Geräte im Toleranzbereich der Normspannung ohne Helligkeitsschwankungen. Gleiches gilt für Energiesparlampen und LEDs, die mit Netzspannung betrieben werden. Bei diesen Leuchtmitteln sorgen Vorschaltgeräte für eine gleichmäßige Lichtabgabe bei Spannungsschwankungen.

Da der eSaver® immer im zulässigen Toleranzbereich die Spannung mindert, können Sie in ihrem Unternehmen Strom sparen, ohne Helligkeitsschwankungen bei der Beleuchtung befürchten zu müssen. Die in den Arbeitsstättenrichtlinien geforderten Grenzwerte für Beleuchtungseinrichtungen werden beim Einsatz des eSaver® immer sicher erreicht.

26. Ist für den eSaver® eine regelmäßige Wartung erforderlich?

Eine regelmäßige Wartung ist für den eSaver® nicht erforderlich. Einer der Vorteile des eSaver® ist, dass die Stromsparanlage praktisch wartungsfrei ist. Wir empfehlen dennoch, im jährlichen Abstand eine Kontrolle der Anlage durchzuführen. Da der eSaver® zu den elektrischen Anlagen zählt, müssen die nach DIN VDE 0100 vorgeschriebenen Wartungs- und Prüfungsarbeiten für elektrische Anlagen regelmäßig entsprechend den Vorgaben durchgeführt werden. Gerne übernehmen wir für Sie im Rahmen eines Wartungsvertrages die jährliche Kontrolle Ihres eSaver®.

27. Lohnt es sich, Leuchtstofflampen mit elektronischen Vorschaltgeräten nachzurüsten, wenn ich im Unternehmen Strom sparen möchte?

Wenn die Leuchtstofflampen in Ihrem Unternehmen mit konventionellen Vorschaltgeräten (KVG) ausgerüstet sind, können Sie mit den verlustärmeren elektronischen Vorschaltgeräten (EVG) etwas Strom einsparen. Die Frage ist, ob sich der Aufwand und die Kosten für die Umrüstung bezahlt machen. Elektronische Vorschaltgeräte sind relativ teuer und störanfälliger als KVGs. Wenn Sie den eSaver® einsetzten, sind die Einsparungen bei den elektronischen Vorschaltgeräten wegen der geringeren Verluste niedriger, als bei Leuchtstofflampen mit konventionellen Vorschaltgeräten. Insgesamt stellt der Energieverbrauch für die Beleuchtung nur einen geringen Teil des Energieverbrauches eines Unternehmens dar. Sodass sich das Energie sparen für Unternehmen durch die Umrüstung der Leuchtstofflampen nur wenig bemerkbar machen würden.

Zudem sollten Sie bedenken, dass viele EVGs die von NoName-Herstellern angeboten werden, zwar billiger sind als die Geräte von Markenhersteller, dafür aber eine wesentlich geringere Lebensdauer aufweisen. Mit den Billigprodukten laufen Sie Gefahr, dass Sie ein neues Gerät einbauen müssen, bevor sich das Alte durch die Stromeinsparung bezahlt gemacht hat.

Sinnvoller, als mit nicht unerheblichen Investitionen in eine veraltete Technik nur minimale Einsparungen zu erzielen, ist es einen Schritt weiter zu gehen, und die Leuchtstofflampen durch moderne LED Beleuchtungen zu ersetzen. Die Investitionen hierfür sind zwar höher, aber LEDs sparen wesentlich mehr Strom und halten sehr viel länger. Diese Investition ist eine Investition in die Zukunft, die sich mehr als bezahlt machen wird. Zusammen mit einem eSaver® ist dies sicherlich insgesamt die besser Wahl, wenn Sie in Ihrem Unternehmen Strom sparen möchten.

28. Gibt es Bereiche, in denen sich der Einsatz eines eSaver® besonders lohnt?

Grundsätzlich ist der eSaver® für alle, die in Ihrem Unternehmen Strom sparen wollen und Maschinen oder Anlagen mit mittleren bis hohen Leistungen betreiben, geeignet. Der eSaver® wurde entwickelt um das Energie sparen für Unternehmen so einfach und effektiv wie möglich zu machen. Maximale Einsparungen werden mit dem eSaver® bei älteren Produktionseinrichtungen mit Maschinen für die alten Normspannungen von 220/380 Volt erreicht. In Unternehmen mit 3-Schicht Betrieb, einer hohen Auslastung und relativ geringen Leistungsschwankungen ist die Zeit bis zur vollständigen Amortisation des eSaver® kurz und die Stromsparanlage die ideale Lösung zum Energie sparen für Unternehmen.

29. Gibt es Produkte auf dem Markt, die in direkter Konkurrenz zum eSaver® stehen?

Es werden ein ganze Reihe Stromsparanlagen auf dem Markt angeboten, die mit einer Spannungsabsenkung den Energieverbrauch reduzieren. Diese Anlagen bewegen sich in Leistungsklassen von 50 bis 150 kVA und sind in der Regel für den Einsatz bei Beleuchtungseinrichtungen ausgelegt. Das Energie sparen für Unternehmen insgesamt ist damit nicht möglich. Die Spannungsabsenkung erfolgt durch Transformatoren oder eine sogenannte Phasenanschnittsteuerung. Die untere Toleranzgrenze von 207 Volt für die Normspannung wird bei diesen Produkten zudem meist nicht beachtet. Mit einem Leistungsspektrum von 7,5 kVA bis 2.000 kVA bietet der eSaver® eine konkurrenzlose Bandbreite, die das Energie sparen in Unternehmen jeder Größenordnung ermöglicht. Zudem kann der eSaver® bei fast allen elektrischen Verbrauchern im Unternehmen Strom sparen und nicht nur bei der Beleuchtung.

30. Was unterscheidet den eSaver® von den anderen Produkten?

Die für die Spannungsabsenkung von anderen Produkten verwendete Phasenanschnittsteuerung erzeugt Oberschwingungen, die Ursache für störende Netzrückwirkungen sind. Die Technik des eSaver® erzeugt keinerlei Oberschwingungen. Werden herkömmliche Transformatoren zur Spannungsabsenkung verwendet, entstehen sogenannte Eigenverluste, die wiederum durch eine zusätzliche Regelung kompensiert werden müssen, die den Transformator unter bestimmten Umständen sogar abschalten. Die zusätzlichen Regeleinrichtungen erhöhen den Wartungsaufwand und zählen zu den störanfälligen Bauteilen. Alle diese Nachteile sind durch die Verwendung eines speziellen Trafos und die robuste Konstruktion beim eSaver® nicht gegeben. Dies macht den eSaver® zu einer sehr zuverlässigen Stromsparanlage und Energie sparen für Unternehmen ganz einfach.

31. Dauert es durch die Netzoptimierung länger, bis das zum Beispiel Wasser kocht?

Die Antwort auf diese Frage ist eindeutig: Nein. Zwar steigt bei einer Reduzierung der Spannung die Stromaufnahme, dies gilt jedoch nur für leistungsabhängige Verbraucher, weil P = U x I = konstant ist. Bei sogenannten ohmschen Verbrauchern gilt, dass die Leistung mit der Spannung im Quadrat steigt. Ohmsche Verbraucher sind zum Beispiel Herdplatten oder Tauschsieder.

32. Ist das Prinzip der Netzoptimierung schon länger bekannt?

Ja, praktisch seit dem Strom genutzt wird, gibt es Anlagen zur Spannungsabsenkung. So zum Beispiel bei der Umspannung der 20 kV Mittelspannung für die regionale Stromverteilung auf 0,4 kV, die im Niederspannungsnetz von den Verbrauchern, zum Beispiel in Ihrem Unternehmen, genutzt werden können. Neu ist die Nutzung dieses Prinzips im Niederspannungsbereich, die wir mit dem eSaver® ermöglicht haben.

33. Kann man auch bei Klimaanlagen mit dem eSaver® sparen?

Klimaanlagen verbrauchen viel Strom, um Räume zu kühlen und die Luft zu entfeuchten. Bis zu drei Mal mehr Strom, als für die Beheizung benötigt wird. Und wo viel Energie verbraucht wird, können Sie auch viel sparen. Gerade im Sommer oder in südlichen Breitengraden hat sich der eSaver® bewährt, wenn man in Unternehmen Strom sparen will.

34. Die Absicht, immer mehr Bereiche im Alltag möglichst CO2 neutral zu gestalten, bringt doch sicher eine große Nachfrage für den eSaver®?

Dass Sie im Unternehmen Strom sparen, ist der Vorteil des eSaver®, der sich bei Ihnen direkt durch eine niedrigere Stromrechnung bemerkbar macht. Die Einsparung von CO2 durch den reduzierten Energieverbrauch ist der zweite Vorteil des eSaver®, der direkt der Umwelt zu Gute kommt und sich in der Tat bei immer mehr Kunden in den Vordergrund schiebt. Dadurch erleben wir eine erhöhte Nachfrage für unsere Stromsparanlage. Überzeugen Sie sich selbst von den Vorteilen, die Ihnen der eSaver® bietet und wie einfach das Energie sparen für Unternehmen mit dem eSaver® ist.